ÜBER MICH
Was mich bewegt.
Nicht geplant – aber genau richtig.
Wie ich meinen Weg ins Coaching gefunden habe.
Coaching ist für mich mehr als ein Beruf – es ist meine Leidenschaft, Menschen auf ihrem eigenen Weg zu begleiten: Orientierung geben, Vertrauen stärken und gemeinsam Schritte gehen – nicht perfekt, nicht geradlinig, aber echt.
Viele Jahre habe ich als Führungskraft gearbeitet – vom Familienbetrieb bis zum internationalen Konzern. Am meisten berührt hat mich, wenn ich Menschen ein Stück begleiten durfte, sie über sich hinausgewachsen sind und plötzlich ein neuer Blick oder Schritt möglich wurde.
Irgendwann war klar: Genau das will ich – frei von Strukturen, um mich ganz auf das Wesentliche zu konzentrieren. Meine Erfahrung stammt aus der Praxis – aus echten Herausforderungen, Entscheidungen und Lernprozessen. Alles, was ich heute weitergebe, habe ich selbst erlebt, reflektiert und im Alltag erprobt.
Für mich ist Coaching wie eine Bergtour: manchmal steil, manchmal überraschend – und immer mit dem Gefühl, neue Horizonte zu erreichen.
HALT(UNG)
IN JEDER LAGE
Wahrnehmen. Raum geben. Vertrauen schaffen.
Was mich ausmacht
Menschen spüren schnell, ob sie sich jemandem anvertrauen können – und ich glaube, dass genau das eine meiner Stärken ist.
Ich bin empathisch, offen und nehme mein Gegenüber ernst – ohne es zu bewerten. Vielleicht ist es diese Haltung, die es anderen leicht macht, sich zu öffnen, Vertrauen zu fassen und ehrlich zu sein.
Mich interessiert der Mensch – nicht die Rolle, nicht der Status, nicht das Außen.
Jede Situation ist anders – und verdient einen eigenen, unvoreingenommenen Blick.
Ich glaube: Orientierung entsteht nicht, wenn uns jemand sagt, wo es langgeht – sondern wenn wir unseren eigenen Weg finden und ihm vertrauen lernen.
In meiner Arbeit geht es nicht darum, wie viel ich weiß – sondern darum, wie gut ich hinhöre, nachfrage, Raum halte und Impulse setze.
Ich nehme mich selbst nicht wichtiger als mein Gegenüber. Und ich muss nicht im Mittelpunkt stehen, um wirksam zu sein.
Ich glaube an Entwicklung. Und daran, dass in jedem Menschen mehr steckt, als auf den ersten Blick sichtbar ist.
Ich weiß: Es braucht Mut, sich auf Veränderung einzulassen. Und auch ein bisschen Leichtigkeit darf für mich nicht fehlen – denn manchmal sagt ein ehrliches Lächeln mehr als jede Theorie.
Oft sind es genau solche Augenblicke, die etwas in Bewegung bringen.